[Kurz gefasst] Anything But Real – Alex West

Reid und Ben waren einst beste Freunde. Gemeinsam mit Bens Schwester Sarah waren sie ein unzertrennliches Trio Infernale. Aus Freunden wurden Boyfriends, doch plötzlich geht Reid fort und lässt einen zutiefst verletzten Ben zurück. Doch nach zehn Jahren taucht Reid wieder auf und mit ihm kommen all die Gefühle, Sehnsüchte und Wünsche wie ein Schlag in die Magengrube zurück. Doch ist es möglich noch einmal zu vertrauen und sein Herz zu öffnen?

Die Geschichte aus der Sicht von Ben erzählt. Gleichzeitig gibt es Rückblenden in die Vergangenheit, die jedoch in der dritten Person geschrieben ist. Und dann gibt es auch noch eine Art Tagebucheinträge, die von Ben geschrieben werden. Diese unterschiedlichen Erzählweisen machen das Buch unrund und unruhig. Dabei hätte die Geschichte wirklich Potential. Reid und Ben sind ein echt süßes Paar und auch Bens Familie liefert immer wieder einen Grund zum Lachen. Humor, Romantik und viel Gefühl – alles da. Aber leider reichte es nicht aus um zu überzeugen. Irgendwie blieb zum Schluss vage, auch wenn es einen sehr netten Epilog gibt.

 

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