Tattoo 4: Im Zeichen der Schlange – Rigor Mortis

Im vierten Teil dreht sich alles um den Krieger Philip, dessen Leben sich dem Ende zuneigt. Der Krieger ist noch immer ungebunden und weiss, dass er nur noch ein paar Monate zu Leben hat. Schliesslich hat er bisher seinen Partner noch immer nicht gefunden und es scheint einfach nicht zu passieren. Obwohl sein Ende nahe ist, nimmt William den Krieger in seinem Haus und seinem Team auf. Und Phil integriert sich auch sehr schnell. Ausserdem schliesst er Freundschaft mit Dante, einem wortkargen Hünen und Stephans Cousin.

Ihre Freundschaft vertieft sich weiter und man könnte durchaus behaupten, dass es zwischen Dante und Philip knistert. Jedoch bleibt dies immer sehr oberflächlich und so – man ahnt es schon – schaffen sie es nicht diese Partnerschaft zu vollziehen und zu vollenden. Dabei versuchen ihre Freunde wirklich zu helfen – selbst eine Hexe wird um Rat gebeten. Doch die Zeit läuft und Philip wird schwächer; spürt immer deutlicher sein Ende kommen.

Auch der vierte Teil ist etwas düsterer gehalten und der Leser muss auch mit einigen sehr dramatischen Ereignissen klar kommen. So müssen ein paar Protagonisten ihr Leben lassen, die dem Leser doch ans Herz gewachsen sind. Ausserdem endet das Buch mit einem sehr, sehr bösen Cliffhanger!

Obwohl Phil und Dante zwei sehr sympathische Protagonisten sind und ihre Geschichte durchaus spannend verlaufen ist, ist hier der Funke nicht so recht übergesprungen. Vielleicht liegt es einfach an der Tatsache, dass diese Partner-Sache einfach zu langgezogen verlaufen ist. Und gelegentlich hat es mir auch ein Augenverdrehen entlockt. Teil vier ist leider etwas schwächer ausgefallen. Allerdings hoffe ich auf eine Fortführung der Serie. Schliesslich sind ja noch einigen Handlungsstränge völlig offen!

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