Safe and Sound – K. Sterling

Fünf Jahre sind Lane West und Aiden Sharpe zusammen und nicht immer ist alles eitel Wonne. Und doch ist dieses ungleiche Paar glücklich. Lane ist inzwischen zum Chief aufgestiegen und Aiden arbeitet noch immer als Freelancer, ist aber nun auch ein erfolgreicher Buchautor. Noch immer stimmt die Chemie zwischen Aiden, der durch Lane sehr viel gelernt hat, und Lane. Dessen Familie hat Aidan schnell ins Herz geschlossen und Lanes ehemaliger Chef und dessen Frau sind so etwas wie Ersatzeltern für Aiden geworden, er noch immer so eine Schwierigkeiten mit der ’normalen‘ Welt hat.

Als Lanes Schwester ein Kind bekommt, beginnt Aiden zu grübeln und fragt sich, ob Lane nicht auf Vater sein möchte. Doch Aidan kann mit Kindern so gar nichts anfangen. Sie machen ihm Angst, sind laut und zerstörerisch. Lanes kleinen Neffen nennt er sogar den kleinen Barbaren, obwohl er ihn insgeheim durchaus mag. Allerdings ist auch Lane nicht unbedingt darauf scharf Vater zu werden und vor allem zu sein.

Die Kurzgeschichte strotzt wieder nur so von erotischen Momenten und witzigen Dialogen. Ich bin ein richtiges Aiden-Fangirlie, ich gebe es zu. Ich mag diesen leicht verschobenen Psychologen, der manchmal so völlig neben der Kappe steht. Aber er ist einfach liebenswürdig und liebenswert. Sein Partner Lane ist toll, geduldig und fürsorglich. Er bringt seinen verpeilten Mann immer wieder auf Spur und ist dabei sehr beschützend. Denn Aiden hat einen Fan und dieser Fan ist ziemlich penetrant. Zwar bringt eine Verurteilung den Kerl hinter Gitter, doch ist die Gefahr damit wirklich gebannt?

Nun, es ist eine sehr kurze Geschichte, die in sich abgeschlossen ist. Allerdings gibt sie einen Ausblick auf den zweiten Teil der Serie, wo Aiden und Lane dann wirklich in ernste Schwierigkeiten geraten.

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