Until You Say Otherwise – Kate Hawthorne

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VÖ:
07/20168
Genre: Contemporary / BDSM
Seitenanzahl/Print: 318

Meine Bewertung:
4.5 von 5 Regenbögen

Richard Harrington ist reich und erfolgreich, doch das kann seine Einsamkeit nicht kompensieren. Von Spielchen hat er die Nase voll und es gibt kaum noch Herausforderungen, denen er sich stellen möchte. Da treibt das Schicksal den deutlich jüngeren Sam Sanders vor seine Haustüre. Der stellt sich als Adressendieb heraus und Richard erbarmt sich seiner. Denn Sam ist heimatlos und scheint Hilfe zu benötigen.

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Leaning into the Fall – Lane Hayes

So geschickt und erfolgreich der Softwareentwickler Nick mit seiner Firma und seinen Projekten ist, so erfolglos gestaltet sich sein Sozial- und Liebesleben. Nach der abgesagten Hochzeit mit Lisa, hockt er nun auf jede Menge Hochzeitswein und Nick glaubt an schlechtes Karma. Leider will der Winzer Wes den Wein nicht zurücknehmen. Also versucht Nick ihn persönlich davon zu überzeugen.

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Schritt für Schritt – K.C. Wells

Der Traum ein Top-Anwalt zu werden scheint dem jungen Jamie zwischen den Fingern zu zerbröseln. Seine Eltern sind in einem bitteren Scheidungskrieg verstrickt, der nun das Geld für Jamies Ausbildung auffrisst. Er selbst arbeitet sich zwar fast zu Tode, doch das Geld reicht nie aus und nun verliert Jamie auch noch einen wichtigen Job, sowie seine Wohngelegenheit. In diesem Zustand der völligen Verzweiflung trifft er auch Guy.

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Reawaken – Christina Lee

Den geliebten Ehemann zu verlieren, hat Tristan Rogers den Boden unter den Füssen weggezogen. Obwohl er viele Freunde und durch seinen Hundetagesstätte viel Kundenkontakt hat, ist er einsam. Doch ist er überhaupt bereit sich wieder einem Menschen zu öffnen? Das Schicksal scheint jedoch Spielchen mit ihm zu spielen. Eines Tages hilft er dem Loverboy eines Kunden aus der Klemme und plötzlich verbindet sich sein Leben mit dem des jungen West, der nur seine Freiheit haben möchte.

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My Heart, My Home – Taylor Rylan

Als alleinerziehender Vater ist Isaac ständig gefordert, unter Druck und erschöpft. An Schlaf ist kaum zu denken und Isaac ist inzwischen überzeugt, dass sein Sohn Mack ihn hassen muss. Sonst würde er nicht ständig schreien, unruhig und schlaflos sein. Mack scheint alle viel lieber zu mögen. Selbst den Sherriff Jacob, der nicht einmal Teil der Familie ist. Dabei sucht der gutaussehende Mann Isaac in seinen Träumen heim und raubt ihm das letzte Stück an Schlaf und Erholung.

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