Spencer Cohen: Part II – N.R. Walker

Sie haben sich nicht gesucht, aber gefunden: Spencer und Andrew. Ein Paar, das eher zufällig eines wurde. Andrew will diese Beziehung aber langsam angehen. In die letzte hat er sich Hals über Kopf gestürzt und ist tief gefallen. Spencer hat einige unschöne Wahrheiten über Andrews Ex ans Tageslicht befördert und Andrews Schwester macht sich Sorgen, dass Andrew gleich ins nächste Abenteuer stolpert. Spencer, dem das Projekt Beziehung sowieso noch nicht ganz geheuer ist, stimmt Andrew zu. Ganz easy und gemütlich.

Doch sie unterschätzen beide die gegenseitige Anziehung und es fällt ihnen schwer die Hände von einander zu lassen. Spencers Freunde sind froh, dass er endlich den EINEN gefunden hat und nehmen Andrew mit offenen Armen in ihre kleine, verrückte Gemeinschaft auf. Doch Andrew hat auch Ängste, denn Spencer hat einen neuen Auftrag. Der ist jedoch so ganz anders und Spencer soll den Ex erst finden, ehe er ihn mit seinem Klienten wieder zusammenbringt. Doch es sieht so aus, als würde der Ex gar nicht gefunden werden wollen und Spencer muss tief graben um Yanni aufzutreiben.

Teil zwei schließt nahtlos an den ersten Teil der Spencer Cohen-Reihe an. Und N.R. Walker schafft es locker das Niveau zu halten. Locker, amüsant und sehr sexy erzählt die Autorin die ersten Schritte in diese neue Beziehung. Zwar wissen Spencer und Andrew schon viel von einander, doch nun werden ihre Familiengeschichten aufgerollt und endlich erfährt man was Spencer in Australien passiert ist. Sehr tragisch, sehr traurig und es geht einem sehr zu Herzen. Natürlich auch Andrew, der es gar nicht fassen kann.

Doch auch Andrew hat eine Familie und Spencer hat erst Bedenken sie kennenzulernen. Doch dann tritt ein Notfall ein und Spencer wird ins kalte Wasser geworfen. Doch dabei erlebt er eine sehr positive Überraschung, die ihn aber auch ein wenig perplex zurücklässt.

Obwohl zwischen Andrew und Spencer noch alles eitel Sonnenschein herrscht, gibt es natürlich auch Schwierigkeiten und kleine Unstimmigkeiten. Doch beide Protagonisten reagieren sehr reif und bedacht. Während Andrew im ersten Teil noch ein wenig schüchtern und unsicher gewirkt hat, spielt er sich nun immer mehr in den Vordergrund und die Entwicklung seiner Persönlichkeit gefällt mir sehr gut. Spencer hingegen ist und bleibt ein Schatz. Den muss man einfach liebhaben und will ihn ständig in den Arm nehmen und knuddeln.

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