The Shattered Spell – K. Sterling

Dorian Baker, ein etwas linkisch wirkender Bibliothekar, erweckt die Neugierde und auch einen gewissen Beschützerinstinkt in dem Cop Jack Baldwin. Doch Dorian zeigt so gar kein Interesse an dem gutgebauten Polizisten und will mit ihm nichts zu tun haben. Cop hin oder her – Dorian hat kein Vertrauen und kein Interesse. Doch er rechnet nicht mit Jack’s Aufmerksamkeit und seiner Hartnäckigkeit. Und ehe Dorian es sich versieht, hat Jack ihn auch schon zu einem Date abgeschleppt.


Doch Jack lässt sich Zeit und er will Dorian besser kennenlernen. Also folgt Date auf Date und Jack eröffnet den scheuen Dorian ungeahnte Perspektiven und schenkt ihm Zeit, Geduld und viele neue, schöne Erfahrungen. Doch Dorian ist sehr komplex und scheint mit seiner Vergangenheit nicht im Reinen zu sein. Außerdem bekommt Jack den Eindruck, dass Dorian nicht besonders gut auf die laufende Therapie bei Psychotherapeuten anspricht.

K. Sterling hat mich auch dieses Mal nicht enttäuscht. Die Geschichte ist flüssig und amüsant geschrieben. Jack wirkt zwar erst wie ein richtiger Alpha, doch auch er kämpft mit kleinen Unsicherheiten und muss in Punkto Beziehungen und Dates noch ein wenig dazulernen. Doch er hat einen ausgeprägten Beschützerinstinkt, der ihn sehr sympathisch macht. Seine Familie spielt ebenfalls eine nicht unerhebliche Rolle und vor allem seine Brüder bringen viel Schwung und auch Spass in die Story.

Dorian hingegen muss sich erst an die laute, aber sehr liebenswerte Familie gewöhnen. Der Autorin gelingt seine Verwandlung und Entwicklung da auch sehr gut, ohne dass Dorian zu sehr verändert wird. Einige Seiten mehr hätten der Geschichte gut getan, doch der Epilog war dann noch eine wunderschöne Draufgabe.

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