
Der Tod seiner Schwester stürzt Arie und seine Eltern in tiefe Trauer, aus der sie weder als Person, noch als Familie herauskommen. Während Arie sich in seine Musik flüchtet und der Vater schweigt, entwickelt Mutter Suzanne ein ernsthaftes Alkoholproblem. Außerdem engt sie Arie immer weiter ein und stellt Forderungen, die der junge Musiker nicht erfüllen kann. Denn Arie ist schwul und weigert sich den Erwartungen seiner Eltern – Heirat und ein Erbe, der den Familiennamen weiterträgt – nachzugeben. Um endlich wieder atmen zu können und den Kopf freizubekommen, entschließt er sich seinen Freund Robbie zu besuchen. Dort wird er herzlich aufgenommen und lernt den attraktiven Polizisten Duane kennen.