An Egg for Ansel – Amy Bellows

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VÖ: 01/2020
Genre: Erotic Romance / Paranormal
Seitenanzahl/Print: 195
Serie: Alaskan Pebble Gifters (2)

Meine Bewertung:
5 von 5 Regenbögen

Ansel ist ein aufstrebender Designer, der jedoch zwischen seinen rivalisierenden Müttern erst seinen Weg finden muss. Auch mit der Liebe klappt es nicht so richtig. Das liegt aber auch daran, dass seine Dates mit ihm ins Bett wollen, aber keine Beziehung anstreben. Grund dafür sind meist die Streitigkeiten seiner Mütter, die Ansels Leben dahingehend wirklich schwer machen. Und Ansel hat auch spezielle Vorlieben. Denn er sucht eigentlich nach einen älteren Mann, der sich um ihn kümmert und sorgt.

Daniel hingegen sucht nicht. Der ältere Pinguin-Wandler wurde vor vielen Jahren von seinem Gefährten verlassen und hat seither sein einziges Kind, Lewis, alleine aufgezogen. Doch nun ist Lewis selbst Vater und Daniel wäre so gern noch einmal Vater. Doch diese Zeiten sind vorbei und es fällt ihm auch schwer wieder jemanden zu vertrauen. Dann lernt er Ansel kennen, einen Eisbärfreund seines Sohnes Lewis. Und Ansel ist ziemlich direkt und fast schon schamlos - für den Geschmack des konservativen Pinguin. Aber vielleicht ist es ja an der Zeit endlich zu leben und etwas zu erleben!

Zwischen Ansel und Daniel knistert und funkt es sehr schnell. Doch sie sind beide abwartend, denn Ansel glaubt nicht daran, dass sich wirklich jemand für ihn interessieren könnte. Und Daniel sorgt sich wegen des Altersunterschiedes und seiner eigenen Unerfahrenheit. Die Erfahrungen mit seinem früheren Gefährten haben ihn zutiefst verunsichert. Doch Ansel fordert ihn immer wieder heraus und es gibt Freunde, aber auch seinen Sohn Lewis, die ihn ermutigen etwas zu riskieren.

Beide Protagonisten lernt man ja schon im ersten Teil der Reihe kennen. Da sind sie - um ehrlich zu sein - noch nicht so sympathisch. Das hat verschiedene Gründe. Doch in ihrem eigenen Buch laufen beide Helden zu Hochform auf. Auch erfährt man mehr über die Kultur der Pinguine und ihre Traditionen. Auch das  Sozialleben der Eisbären wird näher beleuchtet und offene Fragen aus dem ersten Teil somit beantwortet. Insgesamt eine wirklich süsse und liebenswürdige Geschichte.

Auch hier gibt es wieder Kink und damit muss der Leser auch umgehen können. Manche Handlungen sind einfach etwas speziell.

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