Baby Doctor – Beau Brown

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VÖ: 03/2018
Genre: Contemporary / MPreg
Seitenanzahl/Print: 152
Serie: Poppy Field (1)

Meine Bewertung:
4 von 5 Regenbögen

Omega Peter wünscht sich sehnlichst ein Baby. Doch die Natur spielt nicht mit und es scheint unmöglich jemals ein eigenes Kind zu empfangen. Das haben ihm verschiedene Ärzte schon erklärt und sein Alpha hat ihn daraufhin verlassen. Seine letzte Hoffnung ist der Spezialist Rafe. Doch auch Rafe kann nicht helfen und geht dabei leider nicht sehr feinfühlig vor. Peter ist tief gekränkt über die offenen und rüden Worten des Arztes.

Rafe ist zwar ein Spezialist auf seinem Fachgebiet, doch Kinder sind für ihn selbst kein Lebenskonzept. Und er möchte auch gar keine. Deswegen kann er auch nicht verstehen, wieso Peter unbedingt ein Kind möchte und versteht auch seine Sorgen und Selbstwahrnehmung nicht. Gleichzeitig fühlt er sich zu dem jungen Omega hingezogen. Nicht sehr professionell und das ist ihm auch noch nie passiert.

Und doch ergibt sich die Gelegenheit sich kennenzulernen, da sich ihre Wege in einem Club erneut kreuzen.

Eine MPreg-Geschichte, die sehr fluffig, amüsant und sexy erzählt wird. Beau Brown spielt mit vielen Klischees, aber es funktioniert. Peter ist so typisch Omega, aber das macht ihn auch sehr sympathisch. Und er ist auch nicht nervig oder zu übertrieben beschrieben. Rafe hingegen ist wunderbar grumpy und auch sexy. Natürlich punktet er bei der ersten Begegnung nicht unbedingt mit Mitgefühl und Charme. Aber das kommt dann schon noch. Und er ist auch lernfähig!

Diese Entwicklung hat mir total gut gefallen. Auch der Verlauf der Geschichte, wo es dann doch noch zu einem kleinen Wunder kommt, das jedoch von den Beteiligten unterschiedlich (naturgemäß) bewertet wird und zu ersten Problemen führt. Insgesamt hätte der Geschichte schon noch ein paar Seiten gut getan. Aber gefallen hat sie mir trotzdem.

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