
Ein Jahr nach dem Tod seiner Mutter, kommt Connor Meecham zurück in seine Heimatstadt. Acht Jahre hat er die Stadt gemieden um sein offensichtliches Scheitern zu verbergen. Durch eine Verletzung hat er in der Vergangenheit sein Stipendium verloren und rutschte nach und nach in die Drogensucht ab. Das Leben hat es mit Connor nicht gut gemeint und nach Gefängnis und Entzug kommt er zurück Mercury. Die Stadt ist ihm fremd geworden, seinen alten Freunden und Bekannten weicht er aus und in seinem Elternhaus wohnt ein Fremder, der es nach dem Tod der Mutter gekauft hat und nun renovieren möchte.
Hamish Fletcher, Captain des 93rd Highlander Regiments, wird kurz vor Weihnachten im Krimkrieg verwundet und in ein Lazarett in Scutari überstellt. Dort trifft er überraschend auf Dr. Phineus Harper, der einst ein enger Kindheitsfreund und für eine Nacht mehr, war. Inzwischen sind mehr als 10 Jahre vergangen, in denen sie sich nicht mehr gesehen haben. Doch aus den Gedanken und wohl auch aus ihren Gefühlen konnten sie den jeweils anderen nicht verbannen.

Der Kriegsveteran Gideon North hat sich auf dem Land niedergelassen und ist auf der Suche nach einer passenden Frau. Nach Liebe sucht der im Krieg schwer verletzte und tief traumatisierte Gideon eigentlich nicht. Seine künftige Gattin sollte einfach nur praktisch, gutmütig und freundlich sein. Und sie sollte sich nicht vor ihm ekeln oder fürchten. Sein Schatten und ewiger Begleiter ist Charles Borden. Dieser teilt Gideons Leidenschaft für Pferde und fungiert als Verwalter.