Save of the Game – Avon Gale

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Verlag: Stormcloud Press
VÖ: 09/2019
Genre: Contemporary / Sport Romance
Seitenanzahl/Print: 202
Serie: Scoring Chances (2)

Meine Bewertung:
4.5 von 5 Regenbögen

Riley Hunter ist Eishockyspieler und Goalie aus Leidenschaft. Zu seiner reichen Familie hat er ein eher distanziertes Verhältnis und er ist ganz auf sein Spiel fokussiert. Seinen finanziellen Hintergrund verschweigt er bei seinen Teamkollegen, doch es fällt auf, dass er sich eine sehr schicke Wohnung und ein gutes Auto leisten kann. Aber Riley ist auch ein wenig einsam, nachdem sein Freund Lane von den Sea Storms weg gegangen. Da trifft es sich gut, dass Teamkollege Ethan Kennedy eine Unterkunft sucht und so kommt Riley zu einem neuen Mitbewohner.

Ethan ist das, was Riley nicht ist. Laut, offenherzig und jetzt auch nicht so ehrgeizig wie der ruhige Riley. Doch sie kommen gut zurecht und ihr Zusammenleben gestaltet sich eigentlich recht gut, auch wenn sie natürlich auf die Marotten des anderen immer wieder eingehen und Rücksicht nehmen müssen. Doch Riley ist nicht ganz ehrlich zu Ethan und als en paar Geheimnisse auffliegen, kommt es zu hitzigen, aber auch merkwürdigen Szenen zwischen ihnen.

Beide Charaktere kommen bereits im ersten Teil der Reihe vor. Jedoch sind sie da nur Mitläufer und werden eben erwähnt. Jedoch bekommt man da schon den Eindruck, dass Riley auch am eigenen Geschlecht interessiert sein könnte, auch wenn er das so nicht zugibt und es wird auch nicht thematisiert.

Beide kommen irgendwie die Jungfrau zum Kind und entdecken ihre Bisexualität gemeinsam. Jedoch ist das weniger das Problem zwischen ihnen. Beide sind sehr aufgeschlossen und neugierig. Und Gelegenheit macht Diebe. Rileys reiches Elternhaus und sein großzügiger Umgang mit Geld macht dem stolzen Ethan da schon mehr Probleme.

Insgesamt eine solide und sehr witzige Geschichte. Wie auch schon beim ersten Teil fand ich die Sexszenen teilweise ein wenig ... dünn. Irgendwie kann sich die Autorin nicht entscheiden, ob sie sie schreiben will oder nicht. Allerdings hat sie es hier schon deutlich besser als noch im ersten Teil gemacht.

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