Cowboy’s Omega – Beau Brown

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VÖ: 04/2018
Genre: Contemporary / MPreg
Seitenanzahl/Print: 112
Serie: Poppy Field (2)

Meine Bewertung:
3.5 von 5 Regenbögen

Zwischen Alpha Lex und Omega Stewart könnte sich mehr entwickeln und die gemeinsam verbrachte Nacht könnte der Anfang von einer Beziehung sein. Leider verschwindet Lex aus Stewarts Leben genauso schnell, wie er es betreten hat. Zurück bleibt ein verwirrter und auch verletzter Stewart, der keine Ahnung hat, was er falsch gemacht oder was passiert sein könnte. Als Lex dann jedoch Monate später wieder auftaucht und eine neue Chance möchte, ist Stewart erstmal skeptisch und versucht auf Distanz zu gehen. Dies ist aber gar nicht so einfach, da er sich noch immer zu Lex hingezogen fühlt.

Lex selbst weiß dass er einen Fehler gemacht hat. Aber er musste seine eigenen Bedürfnisse zurückstellen und sich um ein familiäres Problem kümmern, das sonst völlig aus dem Ruder gelaufen wäre. Stewart konnte er jedoch die ganze Zeit nicht aus dem Kopf bekommen. Und jetzt will er unbedingt den Fehler Stewart ohne Erklärung zu verlassen korrigieren. Doch Lex wird einen langen Atem brauchen, denn dieses Mal hat Stewart nicht vor es ihm leicht zu machen.

Eigentlich mochte ich die Helden dieser Geschichte und Lex' Gründe zu verschwinden werden auch aufgeklärt und sind verständlich. Allerdings ist er ein wenig ungeschickt und mit seiner Geheimniskrämere bzw. seinem unangebrachten Stolz läuft er weiter Gefahr Stewart wieder zu verlieren. Denn der will nur sein fragiles Herzchen beschützen, auch wenn er sich nichts mehr sehnt als einen festen Partner und eine Familie - so wie sein Freund Peter das nun in seinem Leben hat.

Lex' ständig ausweichendes Verhalten, das Zurückhalten der Wahrheit und eben diese ewige Geheimniskrämerei, haben nicht nur Stewart, sondern auch mich mürbe gemacht. Deswegen konnte ich Stewart echt gut verstehen, dass er immer wieder zickig reagiert hat. Denn das hat er sich nun wirklich nicht verdient. Für diesen anstrengenden Handlungsverlauf muss ich Abzüge machen, weil es mein Lesevergnügen doch massiv gestört hat und Lex nicht wirklich sympathischer gemacht hat.

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