Fire and Snow – Andrew Grey

Fire and Snow - Andrew Grey

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Verlag: Dreamspinner
VÖ: 05/2016
Genre: Romantic Suspence 
Seitenanzahl/Print: 200
Serie: Carlisle Cops (4)

Meine Bewertung:
4 von 5 Regenbögen

Der Cop JD Burnside hat sich in Carlisle ein neues Leben aufgebaut. Seine Familie stand aus dem Süden der USA und hat dort einen gewissen gesellschaftlichen Status. Schwul zu sein und auch noch als Cop zu arbeiten, passt da nicht so ganz in die Erwartungshaltung seiner Eltern. Vor allem für  seine Mutter ist er ein ständiges Ärgernis und eine Enttäuschung. In Carlisle fühlt er sich jedoch wohl und hat sich einen Freundeskreis aufgebaut.

Dies ist Fischer Moreland nicht vergönnt. Nach einem schweren Unfall leidet er nach Erinnerungsschwierigkeiten und hat auch noch eine gewisse Drogenvergangenheit, auf die er nicht stolz ist. Der Unfall hat ihn von seiner Familie und seinem Freundeskreis entfremdet. Mit seinen Arbeitskollegen kommt er ganz gut klar, doch er bleibt lieber für sich. Dabei vereinsamt er zusehends. Doch er scheut sich Kontakt zu suchen und beobachtet lieber aus der Ferne.

So lernen sie sich auch kennen. Denn JD hat ein großes Herz, vor allem für Bedürftige. Er mißversteht Fischer's Situation erst, doch einer Einladung folgt der nächsten. JD ist dabei ziemlich hartnäckig, ohne dabei Fischer zu bedrängen. Denn der erklärt von Anfang an, dass er nichts für JD ist. Dass dieser etwas Besseres haben könnte. Gründe für diese Aussage kommen Stück für Stück ans Licht. Doch so leicht lässt sich JD sich nicht vertreiben.

Seine Freunde raten ihm geduldig mit Fischer zu sein und das ist er auch. Dabei hat er auch eigene Probleme, die sich um eine Erbschaft drehen. Seine Familie macht ihm Schwierigkeiten und kostet ihn Nerven. Doch hierbei erlebt JD dann eine Überraschung durch Fischer, der ein äusserst unterstützendes und auch vehementes Verhalten gegenüber JDs Mutter an den Tag legt.

Fire uand Snow ist nicht ganz so gut gelungen wie die vorangehenden Teile der Reihe. Die Helden sind sehr sympathisch, aber so richtig überspringen konnte der Funke leider nicht. Irgendwie kamen mir Fischer und JD einfach nicht so richtig nahe und ich hätte mir noch etwas mehr Hintergrundinformationen von ihnen erhofft. Vor allem von Fischer, der ja überhaupt keinen Kontakt mehr zu seiner Familie hat.

Nette Fortsetzung, jedoch kein wirkliches Re-Read-Potential.

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