Mistletoe Omega – S.C. Wynne

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Verlag: Wynne Wynne Publishing
VÖ: 12/2017
Genre: Paranormal / MPreg
Seitenanzahl/Print: 106

Meine Bewertung:
4 von 5 Regenbögen

Omega Sam wird von seinem Freund und Alpha Tim verlassen, als Sam ihm gesteht schwanger zu sein. Dabei wollten sie doch gemeinsam nach Californien und die Schwangerschaft war eben ein Unfall. Jetzt sitzt Sam in der Provinz fest. Schwanger, ohne Geld und nun auch ohne Obdach, da Tim die Motel-Rechnung nicht bezahlt hat.

Graham ist ein älterer Alpha, der seinen Omega verloren hat. Der bedürftige Sam erinnert ihn sehr an seinen toten Mann und er bietet Sam seine Hilfe an. Ganz ohne Hintergedanken, auch wenn er Sam durchaus attraktiv findet. Doch Graham ist ein guter Kerl und er würde Sam niemals ausnutzen. Zudem ihm so eine engere Bindung aufgrund des Altersunterschied von 15 Jahren sowieso nicht in den Sinn kommt.

Sam kann sein Glück kaum fassen, doch er bleibt vorsichtig und abwartend. Von seiner Schwangerschaft erzählt er Graham nichts aus Furcht gleich wieder aus Grahams Haus hinauszufliegen. Doch Sam arbeitet hart, will etwas zum Haushalt beitragen und er muss natürlich sparen für die Zeit danach. Dann, wenn sein Kind auf der Welt ist. Graham vermittelte ihm ein gutes Gefühl, sorgt sich um ihn und Sam und Graham kommen sich langsam näher. Doch Sam verbirgt sein Geheimnis weiter vor Graham, auch wenn ihn das schlechten Gewissen immer mehr belastet.

Eine wirklich niedliche, zuckersüsse Weihnachtsgeschichte mit zwei sehr netten und sympathischen Helden. Sam, wie auch Graham werden sehr gut beschrieben und vorgestellt. Trotz der Kürze der Geschichte kann man sich ein gutes Bild von ihnen machen und ihre Handlungen und Beweggründe sind durchaus verständlich. Mir gefiel es, dass sie sich so langsam angenähert haben. Aber auch Sams Charakter und seine Ängste und Unfähigkeit sich zu offenbaren. Wobei er das natürlich zum Ende hin tut und Graham hingegen seinerseits Stärke und Reife beweist.

Am Ende kommt es noch zu einem kurzen Handlungsfaden, der für mich völlig unnötig gewesen ist und für die Geschichte auch total irrelevant war. Deswegen einen Punkteabzug.

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