The Luckiest Master – Sean Michael

Der Dom Damien Richardson, auch Day genannt, übernimmt im Iron Eagle Gym den Job des Managers und stellt schnell fest, dass er dringend einen Assistenten braucht. Die für ihn arbeitenden Subs sind dafür nicht geeignet, doch Bran stellt ihm den Sub Sawyer Whitehead vor. Dieser ist nicht mehr ganz so jung und Mitglied des Clubs. Saw möchte und braucht aber keinen Job. Allerdings stimmt er zu Day zu helfen, bis dieser einen passenden Assistenten gefunden hat.

Doch Day denkt gar nicht daran. Er will Saw als seinen Assistenten und schon bald weitet sich sein Interesse an den fürsorglichen Mann aus. Saw fühlt sich zu Day hingezogen und fällt schon bald in die Rolle eines loyalen und fürsorgenden Subs, der seinen Herrn glücklich machen will. Dabei will Saw auch keinen Master mehr. Sein letzter Master starb bei einem Unfall. Dies und andere Ereignisse lassen Saw glauben, dass er nur Unglück bringt. Und er will nur das Beste für Day.

Master Day umwirbt und umgarnt Saw und versteht es gekonnt sein Netz über den scheuen Mann zu werfen. Kein Wunder, dass Saw sich schnell darin verfängt. Mir gefiel dieser Teil der Geschichte sehr gut und trotz aller Tragik um Sawyers Vergangenheit kommt auch der Witz und die Romantik nicht zu kurz. Leider kippt die Geschichte irgendwann. Kaum gibt Saw nach und es kommt zum ersten Sex, kommen die beiden gar nicht mehr raus aus der Nummer und dem Bett.

Jemand, der eine Sexszene nach der anderen lesen möchte, wird mit dem Buch glücklich werden. Für mich war es dann doch eine herbe Enttäuschung, weil der Anfang so schön war. Und ich dachte wirklich, dass Sean Michael da weiter in die Tiefe gehen würde. Leider wurde ich enttäuscht. Im letzten Fünftel der Geschichte fängt die Autorin sich dann wieder und bringt wieder etwas Normalität und auch Drama in die Story hinein. Das Ende hat mich versöhnt, aber insgesamt war das Buch unbefriedigend.

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