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VÖ: 03/2016
Genre: Contemporary
Seitenanzahl/Print: 90
Serie: Unlikely Heroes (1)
Meine Bewertung:
4 von 5 Regenbögen
Durch einen Autounfall verliert der Marine Alvin seine gesamte Familie - seine Eltern, seine jungen Zwillingsschwestern. Kein Wunder, dass Alvin den Boden unter den Füßen verliert und die Armee ihm nahelegt seinen Dienst zu beenden. Doch ganz alleine ist er nicht. Der Lehrer Carter kennt Alvin noch aus ihrer Schulzeit und nimmt sich seiner an. Carter hat selbst seinen Vater im Teenager-Alter verloren und war mit Alvins Vater befreundet. Und Carter hatte immer schon eine Schwäche für den beliebten und attraktiven Alvin, der dies aber nie bemerkt hat und offenbar auch keine Erinnerung an den ruhigen Carter hat.
Nach einem Vorstellungsgespräch baut der angehende Lehrer Daniel in der Einöde von Michigan einen Autounfall und verletzt dabei einen Hund. Wie durch ein Wunder wird er in dieser kalten Nacht von einem attraktiven Fremden gerettet. Dieser verschreckt die Stadtpflanze Daniel erstmal und sofort beginnt in Daniels Kopf ein Horrorszenario abzulaufen. Doch Rex ist ein netter, wenn auch wenig gesprächiger Kerl, der sich um Daniel kümmert. Und er kümmert sich auch hingebungsvoll um die verletzte Hündin. 
Eine unerwartete Begegnung und eine unerwartete Erbschaft ereilen den Künstler Robbie, der in einem verschlafenen Nest in der englischen Provinz lebt. Seit Jahren hat er für Maggie gearbeitet und eine enge Freundschaft mit ihr gepflegt. Doch nun ist Maggie tot und er einer ihrer Erben. Der andere Erbe ist ein junger Amerikaner – Jason, der entfernt mit Maggie verwandt ist.