Leaning into the Fall – Lane Hayes

So geschickt und erfolgreich der Softwareentwickler Nick mit seiner Firma und seinen Projekten ist, so erfolglos gestaltet sich sein Sozial- und Liebesleben. Nach der abgesagten Hochzeit mit Lisa, hockt er nun auf jede Menge Hochzeitswein und Nick glaubt an schlechtes Karma. Leider will der Winzer Wes den Wein nicht zurücknehmen. Also versucht Nick ihn persönlich davon zu überzeugen.

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Herz zum Mitnehmen – Renae Kaye

Jeden Morgen sieht Liam Turner diesen Paradiesvogel, den er insgeheim Jay nennt. Er kennt ihn nicht und hat auch noch kein Wort mit dem Mann gewechselt. Doch Liam würde gern. Sehr gern sogar. Aber wie soll er ihn ansprechen? Aber wieso interessiert er sich überhaupt für diesen Mann, der ganz offensichtlich schwul ist. Und Liam ist nicht schwul. Auf gar keinen Fall. Also nie im Leben. Und wenn er es sich nur oft genug sagt, dann ist es auch so. Weiterlesen

Schritt für Schritt – K.C. Wells

Der Traum ein Top-Anwalt zu werden scheint dem jungen Jamie zwischen den Fingern zu zerbröseln. Seine Eltern sind in einem bitteren Scheidungskrieg verstrickt, der nun das Geld für Jamies Ausbildung auffrisst. Er selbst arbeitet sich zwar fast zu Tode, doch das Geld reicht nie aus und nun verliert Jamie auch noch einen wichtigen Job, sowie seine Wohngelegenheit. In diesem Zustand der völligen Verzweiflung trifft er auch Guy.

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[Gaydanken] Ist es das alles wert?

In ein paar Tagen – um genau zu sein am 25. Mai 2018 – tritt die neue Datenschutz-Grundversordnung in Kraft. Dieses Machwerk der EU kostet vielen Menschen viele Nerven und vermutlich auch viel Geld. In den letzten Wochen und Monaten habe ich mich ausführlich damit beschäftigt. Versucht das Ganze zu verstehen (völlig sinnlos) und mich mit anderen Bloggern bzw. Seitenbetreibern ausgetauscht.

Inzwischen bin ich der ganzen Angelegenheit ziemlich müde. Ich verstehe natürlich das Grundprinzip der ganzen Sache. Allerdings ist dieses Gesetz ein einziger kaum durchdringliche Dschungel, der auch von klugen Juristen kaum verstanden wird. Zudem gibt es ja auch noch gar keine Präzedenz-Fälle (na wie auch?), damit man sich als kleiner Buchblogger irgendwie orientieren könnte.

Eine Weile war ich optimistisch all dieses Zeugs zu entwirren und irgendwie klar Schiff zu machen. Doch je mehr Artikel man liest, je mehr man sich austauscht und je mehr man über diverse Panik-Mache-Artikel und Posts (Social Media) stolpert und das auch noch liest, desto verzagter wird man.

Den Blog habe ich schon auf das Minimum reduziert. Keine Verlinkungen mehr zu Amazon, Google Analytics deaktiviert, mich von einigen Plugins getrennt, der fleißig Daten sammeln und wo man einfach nicht weiß, was damit tatsächlich geschieht. Aber ich bin weder Jurist, noch Informatiker. Mit diesen Dingen bin ich einfach überfordert und mein kleiner Verstand ist auch nicht in der Lage das alles in einen korrekten Kontext zu bringen, geschweige denn auch noch rechtskonform umzusetzen.

Jetzt habe ich mir Hilfe geholt, weil ich einfach immer mehr den Spass an der Sache verliere. Der Blog war ursprünglich ja auch mehr als persönliche Spielerei und Archiv gedacht. Es war großartig mich mit anderen Bloggern auszutauschen und Neues zu entdecken. Auch der Kontakt über die Facebook-Seite war immer sehr angenehm.

Doch die Verlinkungen zu Facebook und Twitter habe ich nun gekappt. Auch die Kommentarfunktion deaktiviert. Die Frage stellt sich nun für mich, ob das Ganze wirklich noch einen Sinn macht? Wozu soviel Arbeit in die Pflege investieren und dann auch noch Geld für Host, Domain und eben die besagte Hilfe auszugeben, wenn man trotzdem immer das Gefühl hat, dass es nicht genug ist.

Für ein Jahr habe ich die Seite jetzt wieder verlängert. Aber ob sie noch so lange besteht, das muss ich mir noch gründlich überlegen. Rezensionen kann man auch bei Goodreads und Amazon absetzen. Und so ohne Kommunikation verliert so ein Blog doch auch irgendwie seinen Sinn, oder nicht? Der nächste Step wird dann die Löschung der zugehörigen FB-Seite sein. Wirklicher Austausch fand dort mangels Interesse sowieso nicht statt. Insofern fällt damit dann ein weiterer Unsicherheitsfaktor in Falle eines eifrigen Datensammlers weg.

Wer jedoch weiter mit mir in Kontakt bleiben oder kommen möchte, der kann dies ja weiter über meinen privaten Facebookaccount sowie per Mail (siehe Impressum) tun.

Hawthorne, Kate – The Colors Between Us

Der Künstler Roland lebt von dem Geld vergangener Erfolge. Und diese liegen wirklich schon sehr lange zurück. Gemalt hat er schon lange nichts mehr, denn die Inspiration ist ihm verloren gegangen. Trost findet er nur noch im Alkohol, auch wenn er sich selbst nicht als Alkoholiker sieht. Dabei bräuchte Roland eine Therapie und seine Medikamente, denn er ist auch hochgradig depressiv.

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